World Nutella Day – Wie geschickt Ferrero einen Shitstorm verhinderte

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Am 5. Februar feiern Nutella-Liebhaber weltweit den World Nutella Day. Doch so süß der Brotaufstrich auch sein mag: Einen bitteren Beigeschmack hat das Fest dennoch.

Der Konzern, der hinter Nutella steht, ist kein geringerer als das Süßwaren-Unternehmen Ferrero. Doch eingeführt wurde der World Nutella Day von einer Privatperson, der Italienerin Sara Rosso.

Rosso hat in ihrer Euphorie für den Aufstrich bereits vor Jahren eine eigene Website zu Ehren von Nutella angelegt. Das wurde ihr aber recht schnell zum Verhängnis, denn Ferrero sah einen Markenmissbrauch und verklagte Rosso. Daraufhin gingen die Wogen online recht schnell hoch, es bahnte sich ein Shitstorm an.

So schnell konnte Rosso gar nicht schauen, zog Ferrero die Klage auch schon wieder zurück. Alles nur ein Fehler, beteuert Ferrero. Das sei, so zitiert die Huffington Post das Unternehmen, im Zuge einer routinemäßigen Standardprozedur passiert, bei der Markenmissbrauch verhindert werden soll. Was genau das überhaupt sein soll, wollte man bei Ferrero aber nicht erklären. Rosso gegenüber soll das Unternehmen jedenfalls sehr apologetisch gewesen sein. Sie darf die Website auch weiterhin betreiben. Man freue sich, solch enthusiastische Fans zu haben, die die Liebe zu Nutella versprühen.

Seit dem Vorfall ist auf der Seite allerdings vermerkt, dass der World Nutella Day nicht in Verbindung mit dem Unternehmen Ferrero steht. Vielleicht ist Ferrero diesbezüglich ja wirklich ein Fehler passiert (wenn zum Beispiel Maschinen statt Menschen in der Rechtsabteilung arbeiten). Oder aber Ferrero hat einfach gute PR-Menschen, die Einfluss auf die Rechtsabteilung haben. Wie dem auch sei: Ende gut – alles gut.

Update: Die Dame hat auf ihrem Blog vor einigen Tagen bekanntgegeben, dass Ferrero nun den Nutella Day tatsächlich übernimmt. Sieht also so aus als wäre es am Ende für das Unternehmen zum Vorteil gelaufen.

Es gibt kein “French Girl”

Es ist ein Phänomen, das sich durch sämtliche Fashion und Lifestyle Magazine zieht und eigentlich seit Jahrzehnten aufrecht erhalten wird: Der Mythos um das sogenannte “French Girl”. Allein auf Vogue.com gibt es unzählige Artikel zu dem Thema, auch wenn die Suche nur die aktuellsten ausspuckt. “This Blowout will give you perfect French Girl Hair” oder “The Secret Art of French Girl Lingerie”.

Wir sind uns wohl alle einig, dass es sicher irgendwann einmal ein French Girl gab. Lasst uns einen Augenblick an Brigitte Bardot denken. Oder an Catherine Deneuve. Aber wie lange ist das alles her? 50, 60 Jahre mittlerweile. Ich glaube nicht, dass es in Zeiten der Globalisierung, in denen so ziemlich jeder die gleiche Mode (zumindest in der westlichen Welt) trägt und in die gleichen Läden geht, es eine Stereotype einer französischen Frau gibt. Was soll das überhaupt sein?

Geht es nach diesen Magazinen, ist die französische Frau immer mit sexy Unterwäsche ausgestattet, egal wo sie hingeht. Sie hat immer zerzauste Haare, die ungewollt einfach total schick aussehen. Sie benutzt nur wenig Make-up, hat aber immer geschminkte Lippen und sieht perfekt aus. Sie ist ein Genussmensch und raucht, genießt das Leben, trägt – wenn überhaupt – nur dezenten Schmuck und ist immer ausgeschlafen. Ansehen tut man ihr das aber nicht, denn ihr Schlafzimmerblick ist weltbekannt. Sie liebt Rotwein. Ah, nicht zu vergessen: Ihre natürlichen Augenbrauen, die zwar perfekt gezupft sind aber ungezupft aussehen sollen. Und: Sie ist niemals dick, sie kann essen was sie will. Workout macht sie auch nicht, denn das ist für französische Frauen kein Thema.

So lautet zumindest zusammengefasst die Definition einer französischen Frau. Denkt man jetzt an aktuelle französische Schauspielerinnen, wird man einen Unterschied zu ihren Kolleginnen aus den USA oder Deutschland eigentlich kaum Unterschiede merken. Wie auch, wenn die Damen überall dasselbe einkaufen und dieselben Magazine lesen? Es gibt für Männer sogar Tipps, wie man am besten an eine französische Dame kommt. Man muss ihr immer gaaaanz viele Komplimente machen, sie liebt Blumen und Schokolade. Und von der wird sie einfach nicht dick.

Der Autor und Journalist Matthew Fraser schreibt zum Beispiel auf seiner Website:

By the time French girls are adolescents, many have become manically adept at starving themselves to stay thin. They have also learned from their mothers the most effective appetite suppression technique: cigarettes.

Natürlich ist das irgendwo auch ein Klischee, aber seien wir uns ehrlich: Die wenigsten Frauen sind so schlank wie es die Magazine gerne hätten. Ohne Verzicht oder zumindest sehr häufigen Sport wird das also nix werden mit dem French-Girl-Aussehen. In den 70ern und 80ern gab es sogar einige Skandale, als hunderte Frauen durch den Missbrauch von Diätpillen gestorben waren. Fraser schreibt, dass die besagte Pille erst 2009 vom Markt genommen waren und zu diesem Zeitpunkt etwa 300.000 regelmäßige Abnehmer hatte. Das ist also kein Klischee. Französische Frauen haben den Ruf, schlank zu sein, weil viele von ihnen einfach konstant auf Diät sind. Mit französischem Genuss-Lifestyle hat das für mich überhaupt nichts mehr zu tun.

Joanna Robertson hat für BBC auch einen Artikel dazu geschrieben, in dem sie Sonia Feertchack, die Chefredakteurin eines französischen Gesundheitsmagazins, zitiert, wie es um dicke Frauen in Frankreich steht:

There is simply no mystery about it. Of course French women grow fat. But the fact is they daren’t, and some will even starve themselves because in this society to be a fat female is to be a failure.

Warum wird das Idealbild der französischen Frau dann immer noch verwendet? Weil die Amerikaner irgendwie eine fast perverse Verehrung gegenüber französischen Frauen ausüben und zelebrieren. Ihr Stereotyp ist zum Idealbild des gesamten unerreichbaren Schönheitsideals geworden. Und dieses wird eben über Fashion Magazine hochgehalten. Mit Frankreich oder dem Französischsein hat das überhaupt nichts mehr zu tun. Der Mythos lebt aber einfach weiter, weil er zu schön klingt um wahr zu sein.

Der Wiener Einheitsbrei

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Seit vielen Jahren wohne ich in der Nähe der Alser Straße. Jetzt innerhalb des Gürtels, also ganz nah, früher auf der anderen Seite, aber immer einen Katzensprung entfernt. Ich kenne diese Straße wie das Innere meiner Westentasche, da ich, wenn schon nicht direkt dort, immer zumindest auf vielen meinen Wegen durchfahre. Fast täglich.

Die Alser Straße hat einen großen Vorteil: Sie ist zwar einkaufstechnisch ob ihrer Größe nicht so erwähnenswert wie die MaHü oder die Kärntner Straße, hat aber aufgrund ihrer Nähe zum alten AKH eine tolle Lage. Nach dem Einkauf schnell noch einen Kaffee im Park trinken oder in der Gastwirtschaft sitzen, während die Kinder am Spielplatz spielen. Die Verkehrsanbindung ist gut und man ist fast mitten in der Stadt, immerhin ist schon einige Meter weiter der erste Bezirk.

Leider ist meine Wunschvorstellung von so einer Straße aber eine völlig gegensätzliche zu der realen: Statt individueller netter und attraktiver Läden herrscht hier der absolute Wahnsinn, der sich sogar noch über den Gürtel hinaus auf die Hernalser Hauptstraße zieht. Ja, ich möchte sogar meinen, dass der Hernalser-Hauptstraßen-Effekt auf die Alser Straße übergeschwappt ist und möchte euch das näher veranschaulichen.

Bis vor etwa über einem Jahr gab es auf der Alser Straße an der Ecke zur Pelikangasse ein sehr nettes Geschäft, dessen Namen ich – wie auch bei den restlichen – aus rechtlichen Gründen nicht nennen werde. Es gab dort so tolle Sachen. Ich war regelmäßig dort: Spiele, Spielzeug, Papeterie, Büroartikel etc. Viel bessere Auswahl als bei der Konkurrenz, es gab regelmäßig Aktionen und die Preise waren spitze. So spitze, dass ich echt viel dort gekauft habe, obwohl ich eine Internet-Bestellerin der Sorte Hardcore bin. Leider hat das Geschäft zugesperrt, unter der Hand hat mir eine Verkäuferin auf meine Nachfrage von finanziellen Schwierigkeiten erzählt. Schade, dachte ich. Es war das erste mal überhaupt, dass ich richtig traurig darüber war, dass ein Laden dicht macht. Für Spielzeug gibt es für mich jetzt überhaupt nur noch zwei mögliche Orte in Wien.

Ein paar Monate später eröffnete im frei gewordenen Geschäftslokal eine Drogerie. Kein Wunder, dachte ich. Die absurden Mietpreise in dieser Lage können sich wohl nur noch Konzerne leisten. Was mir damals aber komisch vorkam und worüber ich mich bis heute wundere: 200 Meter weiter, auf der selben Straße, nur auf der anderen Seite, ist das gleiche Geschäft.

Diese Absurdität hat auf der Alser Straße Tradition. Es gibt auf den wenigen Hundert Metern, die diese Straße hat, denn mehr sind es nicht, zwei Drogerien eines Konzerns, zwei Drogerien eines anderen Konzerns, zwei Lebensmittelgeschäfte eines Konzerns und dazwischen ein paar andere Riesen. Die Kleinen sterben aus und werden zunehmend durch die Goliaths ersetzt. Im Unterschied zur Hernalser Hauptstraße gibt es hier allerdings nur ein Wettcafé. Das ist aber auch schon das einzig Positive.

Die ehemalige Niedermeyr-Filiale steht übrigens seit Jahren leer und ist nur noch interessant für Sprayer. Die Trafik neben der Apotheke hat vor kurzem dicht gemacht, aber kein Wunder, denn innerhalb von 150 Metern gibt es zwei andere.

Die einzig attraktiven sind ein Schokoladen-Geschäft, ein Blumenhändler und ein Buchladen. Die anderen wechseln alle paar Monate den Besitzer. Mal ist es Kinderbekleidung, mal Schmuck, mal Haarentfernung, mal Lachs (ja, wtf).

Ich hätte mir jedenfalls statt dem Einheitsbrei mal etwas anderes gewünscht. Aber etwas, das dann auch mal länger bleibt. Wünschen wird man sich sowas ja wohl noch dürfen. Auch wenn es unrealistisch ist.

Die Suche nach dem Brautkleid. Oder: Wien ist keine Modestadt

Man liest ja immer wieder und es ist ja auch kein sonderlich großes Geheimnis, dass Wien für Wählerische zum Shoppen von Kleidung einfach absolut ungeeignet ist. Und glaubt mir, wenn ich euch sage, dass sich dies vor allem dann bemerkbar macht, wenn man nach einem Brautkleid sucht. Die Auswahl an sich ist ja nicht unbedingt klein. Es gibt große Geschäfte, die einen riesigen Fundus an Kleidern haben und auch einige kleinere Shops, die sicher eine gute klassische Auswahl bieten. Aber da wären wir auch schon beim Problem: Wer an seinem “großen” Tag eine Prinzessin sein will und auf Bling-Bling steht, wird in Wien absolut kein Problem haben. Eine Bekannte meinte auf Facebook, in Wien sei der “Sissi-Einfluss” einfach zu groß und vermutlich hat sie recht.

Avantgardisten oder unkonventionelle Designer in Sachen Brautkleid gibt es – abgesehen von Michel Mayer und Eva Poleschinski – mit Sicherheit so gut wie keine. Und bei den wirklich “großen” Designern sucht man in Wien ebenfalls vergebens. Keine Vera Wang, kein Oscar de la Renta, eine sehr kleine Auswahl an Valentino und einige Modelle von Elie Saab. Abseits davon gibt es eigentlich NICHTS. Außer ich weiß von irgendeinem Geheimtipp nichts, aber meine intensive Recherche der letzten Monate hat einfach nichts Brauchbares ergeben.

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Pinterest eignet sich übrigens hervorragend, um sich Inspirationen für Kleider zu holen (klicken, um auf mein Pinterest-Board zu gelangen)

Dabei sind meine Kriterien für das Brautkleid meines Erachtens gar nicht so groß oder außergewöhnlich:

  • Es soll modern sein
  • Nicht “zu brav” aussehen
  • Kein Glitzer
  • Keine Pailletten
  • Keine Blümchen-Stickereien
  • Keine kitschige Spitze
  • Qualitativ höchstwertige Stoffe

Kurz zusammengefasst: Ich. Mag. Kitsch. Nicht. Punkt.

Bei Kriterien Nummer drei, vier und fünf fallen schon einmal locker 90 Prozent aller Kleider weg. Ich bin sicher, dass viele Frauen an ihrem Hochzeitstag glänzen wollen. Im wahrsten Sinne. Das ist auch absolut okay, aber nicht jeder Frau gefällt das. Und zu mir passt das einfach überhaupt nicht Mir kommt vor, dass viele Unternehmen, die Hochzeitskleider herstellen, einfach in den 90ern stecken geblieben sind. Die Designs haben sich kaum verändert und diese kleinen Details an den Kleidern sind einfach immer wieder die gleichen. Leider. Absolut kein Mut, auch ein paar unkonventionelle Modelle herzustellen. Aber ja, vielleicht ist die Zielgruppe dafür auch eine viel zu kleine.

Viele meiner Freundinnen und Bekannten haben in den letzten ein bis zwei Jahren ihre Kleider zum Großteil im Ausland gekauft. London, Paris, Mailand. Ja, sogar Tel Aviv. Dort gibt es nämlich den oben besagten “großen” auch eine Menge kleiner netter Designer, die tolle Sachen machen und auch offen für Individuelles sind. Ich meine, sogar in Beirut gibt es coolere Sachen als bei uns.

Auf jeden Fall habe ich mein Kleid quasi schon ausgewählt, werde mir im Jänner in Wien noch ein oder zwei Sachen anschauen und dann das Wunschkleid holen – allerdings nicht in Wien.

Die besten Instagram-Accounts aus Nordkorea

Nordkorea übt auf viele Menschen Faszination aus. Weil es ein Land ist, das so anders ist als alle anderen und weil es so schwer ist, wirklich etwas Wahres und Richtiges darüber zu erfahren. Zudem gelingt es nur wenigen Menschen, authentische Fotos aus dem Land zu veröffentlichen und so habe ich mich vor einiger Zeit auf die Suche nach Accounts gemacht, die regelmäßig interessante Fotos aus dem nordkoreanischen Alltag posten.

@drewkelly

drewkelly

Der Instagrammer @drewkelly ist Lehrer oder arbeitet an einer Uni – so genau ist das leider nicht zu entnehmen. Er postet sehr viele Fotos aus Nordkorea, vor allem aus dem Leben der dortigen Studierenden. Ab und zu, wenn er zuhause ist, findet man auch Fotos aus den USA wieder, aber diese sind meist nicht weniger interessant. Er zeigt nicht nur Menschen, sondern auch das nordkoreanische Essen, Architektur aus Pyöngyang oder skurrile Artikel, die er im Supermarkt findet.

@everydaydprk

everydaydprk

Wer auf Nummer sicher gehen will und nur die besten der besten Fotos aus Nordkorea haben will, sollte unbedingt @everydaydprk folgen. Hier findet man Fotos von verschiedenen Instagrammern und Fotografen, darunter auch einige der hier vorgestellten.

@andrea_uri

andrea_uri

Die New Yorkerin koreanischer Abstammung @andrea_uri teilt ihre Fotos ebenfalls mit der Öffentlichkeit, allerdings befinden sich darunter auch viele aus China und anderen Ländern Asiens. Andrea Lee, so ihr bürgerlicher Name, postet zu den Fotos auch immer wieder viele Informationen und antwortet hin und wieder auch in den Kommentaren auf Fragen.

@krahun

krahun

Ein Tourismusunternehmen namens @krahun hat zwar nur über 300 Follower, ist aber auch immer wieder sehr interessant, weil es Nordkorea teilweise aus einer eher ungewöhnlichen Perspektive zeigt. Hier werden auch Unternehmen und kleine Betriebe portraitiert oder Museen gezeigt.

@soominee

soominee

Michelle, eine junge Dame, die in Nordkorea arbeitet, ist unter @soominee zu finden. Sie verwendet Instagram auch als persönlichen Raum, um über ihren Aufenthalt und ihre Erfahrungen in Nordkorea zu berichten, ihre Bildbeschreibungen sind oft länger und sehr informativ.

@sunbimari

sunbimari

Fotos aus beiden Koreas bekommt man bei @sunbimari zu sehen. Hier könnte vor allem der Unterschied zwischen den beiden Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, gezeigt werden. Aus Südkorea gibt es von dem Dolmetscher, der auch immer wieder aus anderen Destinationen postet, im Moment leider nur sehr wenig zu sehen.

@vickynam

vickynam

Immer wieder auf Tour in Nordkorea befindet sich @vickynam, die eindrucksvolle Fotos aus dem Alltag der Nordkoreaner zeigt und Menschen portraitiert, die in Pyöngyang beheimatet sind. Auch bei ihr findet man einige spannende Skurrilitäten.

@simonkoryo

simonkoryo

Über 140 Mal in Nordkorea war @simonkoryo, der Mann an der Spitze von Koryo Tours, einem Reiseveranstalter, der sich auf Nordkorea-Reisen spezialisiert hat.

@dguttenfelder

dguttenfelder

David Guttenfelder, AP-Fotograf und nun aktiv für National Geographic, postet im Moment leider keine Fotos aus Nordkorea, aber seine früheren Bilder sind einfach der Hammer und irrsinnig schön. Es gibt kaum Fotografen, die Nordkorea so toll portraitiert haben wie dieser Mann. Auch seine anderen Bilder sind wirklich toll.